Facebook ist nicht Tinder oder Anmache im Netz

9. Juni 2017

Mir kurz Luft machen…ich möchte nicht dazu eingeladen werden mit jemandem zu schreiben damit wir uns kennen lernen. Ich habe alles was ich brauche in meinem Leben, einen Mann, 3 Hunde, eine Katze und damit ganz wunderbare Beziehungen und selbst wenn Du der liebe Gott persönlich bist, unsere Zeit ist noch nicht gekommen. Ich möchte auch nicht von irgendwelchen Männern, die sich als Frauen ausgeben benachrichtigt werden, dass sie so was, wie mir zu sagen, dass sie mich attraktiv finden, noch nie gemacht haben und ihr Mann das nicht wissen sollte. Wenn ich außereheliche sexuelle Praktiken wünsche dann seid Euch sicher, ich werde auf Euch zu kommen, bis dahin haltet Euch bitte zurück. Ich tue mich schwer damit angestupst zu werden, weil ich nicht weiß was das bedeutet, deshalb reagiere ich nicht darauf, nehmt es nicht persönlich. Ich möchte keine Sticker gesendet bekommen, denn ich bin 48 Jahre alt und kein Kind mehr, mit mir kann man ganz normal sprechen.

In diesem Sinne, allen die mich wirklich mögen, ein friedvolles Wochenende 😘 Frollein Rottenmeier

Autor: Marie

Ich bin 1969 geboren und schreibe nun schon eine ganze Weile. Meine Gedanken in Worte zu fassen scheint mir eine Notwendigkeit, die zu unterlassen, mich schlicht unvergnüglich stimmt. Darüberhinaus betreue ich Klientinnen mit persönlichen Problemen in ihrem Bestreben sich weiterzuentwickeln. Also eigentlich ganz ähnlich wie ich selbst.

Ein Gedanke zu „Facebook ist nicht Tinder oder Anmache im Netz“

  1. Buchempfehlung: „Das pyramidale Prinzip 2.0“

    Wir sind die Basis einer Pyramide!
    Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines ‚pyramidalen‘ Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem unüberbrückbaren Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
    Wer sich nicht weiter von den Kulissenprojektionen der Matrix täuschen lassen möchte, dem hebt sich mit dem Buch: „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald, der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer apokalyptischen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung – darin liegt zwar eine machtvolle Absicht, jedoch keine Unvermeidlichkeit.

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