One apple a day keeps the doctor away

Ich versuche mich nicht in Rage zu schreiben, bin aber unsicher, ob ich dieses Versprechen halten kann. Mit der Ernennung Jens Spahns zum Gesundheitsminister, nimmt unser Gesundheitssystem groteske Strukturen an.

Im März 2020 tritt eine Gesetzesänderung in Kraft, die Masernimpfpflicht. Wer bis März diesen Jahres keinen Nachweis erbringt, dass sein Kind gegen Masern geimpft ist, bekommt keinen Kita Platz. Ebenfalls dieser Impfpflicht, unterliegen Kindergärtnerinnen, Krankenhauspersonal und Angehörige betreuender Berufsgruppen, die in Betreuungseinrichtungen arbeiten, wie Flüchtlingsunterkünfte und Altenheime, die nach 1970 geboren wurden. Angeführt wurde die Diskussion über eine Impfpflicht, durch Argumente über Impfmüdigkeit und eine dramatische Zunahme der Masernfälle bei Kindern. Tatsächlich ist die Zahl, der an Masern erkrankten Kinder, seit 10 Jahren konstant niedrig und 97% der Eltern ließen ihre Kinder sowieso freiwillig gegen Masern impfen. Eine Impfpflicht war also unnötig. Seit den 70er Jahren wurden 5000 Millionen Impfdosen, in 60 verschiedenen Ländern vergeben. Was viele nicht wissen ist, dass es gar keinen Einzelimpfstoff gegen Masern mehr gibt. Wer sein Kind seit mittlerweile 2 Jahren gegen Masern impfen lässt, impft ebenfalls gegen Mumps und Röteln und seit diesem Jahr auch gegen Windpocken. Ebenfalls bei Tetanus, das neuerdings mit Diphterie kombiniert und allzugerne aufgefrischt wird. Und ich frage mich, warum sollte ein Mensch mit einer Wunde sich einen Wundstarrkrampf holen, den er sich eigentlich nur in einem Pferdestall einfangen kann und wie sollte dieser Mensch nun zusätzlich noch an Diphterie erkranken? Das wissen nur die Götter, wie Jens Spahn und die Hersteller von Impfseren. Das Gesundheitsministerium jubelt uns frech etwas unter. Was mich daran unter anderem aufregt, ist, dass verschwiegen und heruntergespielt wird, dass durch Einfachimpfungen Probleme entstehen können, die sich durch Mehrfachimpfungen potenziell verstärken. Die Konservierungsstoffe sind problematische chemische Verbindungen. Thiomersal ist eine Quecksilberverbindung, die sich über Jahrzehnte in Impfstoffen tummelte und entscheidend ungünstigen Einfluss auf unser Immunsystem nimmt. Formaldehyd ist ein Konservierungsmittel, das erwiesenermaßen Krebs verursacht. Aluminiumverbindungen in den Impfstoffen Diphterie/Tetanus und Hepatitis A und B stehen im Verdacht MMF, eine entzündliche Muskelschädigung auszulösen, wie das Golfkriegssyndrom genannt wird, unter dem viele amerikanische Soldaten leiden. Sie erhielten vor ihrem Einsatz, in kurzer Zeit eine Vielzahl an Impfungen. https://www.impf-info.de/die-impfungen/inhaltsstoffe.html

Die Zunahme an Autoimmunerkrankungen, in den letzten Jahren ist besorgniserregend. In Deutschland leiden zur Zeit 10-15 Millionen Menschen an Autoimmunerkrankungen, Tendenz steigend. Ich bin durchgeimpft und habe eine entzündliche Schilddrüsenerkrankung. Meine Freundin ist durchgeimpft und leidet an Multipler Sklerose, ihr Partner, durchgeimpft hat Rheuma. Mit Sicherheit problematisch werden Impfungen, wenn man in einen Infekt hineinimpft. Unser Hund Merlin wurde mit 3 Monaten zum zweiten Mal geimpft, wie wir das bei allen Hunden gemacht haben. 4 Wochen später bekam er eine nicht bakterielle Hirnhautentzündung. Er wurde 8 lange Monate Cortisonpflichtig und bekam bei jeder Reduktion Rückfälle. Heute ist er 2 Jahre jung, frei von Cortison, hat eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz und fängt sich jeden Infekt ein. Ich bin in der Zeit seiner Erkrankung um 10 Jahre gealtert. Er konnte uns leider nicht sagen, dass er eine Analdrüsenentzündung hatte, als er geimpft wurde. Ich will euch nicht sagen was ihr machen sollt, oder euch zu irgendwas bewegen. Ich möchte mich auch nicht auf unsägliche Diskussionen, mit den 97% Impfbefürwortern einlassen. Ich möchte euch die nötigen Informationen geben, damit ihr euch selbst ein umfassenderes Bild machen könnt.

Ich wünsche Euch eine gute, erhellende Zeit, bei bester Gesundheit.

Frollein Rottenmeier

Autor: Marie

Ich bin 1969 geboren und schreibe nun schon eine ganze Weile. Meine Gedanken in Worte zu fassen scheint mir eine Notwendigkeit, die zu unterlassen, mich schlicht unvergnüglich stimmt. Darüberhinaus betreue ich Klientinnen mit persönlichen Problemen in ihrem Bestreben sich weiterzuentwickeln. Also eigentlich ganz ähnlich wie ich selbst.

Ein Gedanke zu „One apple a day keeps the doctor away“

  1. Ich hab mich in meinem heutigen blog- Beitrag über unseren (österreichischen) Gesundheitsminister beschwert. Doch wenn ich mir ‚Euren‘ Spahn anguck, sind wir eh noch gut dran! 😉
    Liebe Grüße und
    paradise your life! 😉

    Gefällt 1 Person

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